Was spricht für eine Eröffnung bei der

pensionkasse pro? Ihr volles Selbstbestimmungsrecht

bei der Anlagestrategie.

Änderung der Begünstigungsordnung im Todesfall

Stirbt der Vorsorgenehmer vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters ohne, dass eine Hinterlassenenrente ausgerichtet wird, kommen das Freizügigkeitskapital sowie - bei allfälligem Vorliegen einer Risikoversicherung - der Anspruch auf die massgebliche Versicherungsleistung zur Auszahlung. Unabhängig vom Erbrecht sind folgende Personen anspruchsberechtigt:

  • 1. der überlebende Ehegatte oder gemäss Partnerschaftsgesetz eingetragene Partner, die rentenberechtigten leiblichen oder adoptierten Kinder sowie Pflegekinder, wenn der Verstorbene für ihren Unterhalt aufzukommen hatte;
  • 2. natürliche Personen, die vom Vorsorgenehmer in erheblichem Masse unterstützt worden sind oder die Person, die mit dieser in den letzten fünf Jahren bis zu ihrem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss;
  • 3. die Kinder des Verstorbenen, die von ihm nicht finanziell unterhalten wurden, die Eltern oder die Geschwister;
  • 4. die übrigen gesetzlichen Erben.

Der Vorsorgenehmer kann durch schriftliche Mitteilung an die Tellco Freizügigkeitsstiftung die Ansprüche der Begünstigten näher bezeichnen und den Kreis der Personen nach Ziff.1 mit solchen nach Ziff. 2 erweitern.

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